FÄLSCHUNGEN
Achtung: „Stempel Fälschung auf Zusammendrucke der Nachauflage Y II aus 1960“!
Markenteile aus Zusammendruckbogen nach Michel (Nr. 50 u. 51 Y II Nachauflage)

Abbildung 1

Abbildung 2
Abbildung 1: S 50 und S 52 Y II mit Sonderstempel von (13 b) München, 11.10.1960, UB a, anlässlich 50 Jahre Tauma, Tauschverbindung Münchener Briefmarkensammler e .v.
Abbildung 2: Rückseitige Stempelprüfung – „Stempel- Falsch, geprüft Schmidl“!
Wie immer heißt es auch hier wieder – „Bitte Augen auf beim Kauf eines solchen Stückes“.
Ich habe im Internet soeben folgendes gefunden:
Gefälschte Stempel
Verbandsprüfer Schlegel warnt vor Heuss-Lumogen-Sätzen mit runden und
zentrischen Stempeln „Kassel 44“ mit Kennbuchstabe „d“ und vor einem
Handrollstempel „Kassel 44“ mit Kennbuchstabe „r“. Der „r“-Stempel wurde im
August 2001 als „echt“ attestiert. Die danach eingereichten großen Mengen zu
prüfender Marken blieben aber unbearbeitet. Es wird seit längerer Zeit versucht,
die nicht geprüften Sätze mit dem einmal ausgestellten Attest aus dem Jahre 2001
an den Mann zu bringen
Gefälligkeitsabstempelungen mit Handrollstempel sind selten. Die Post hatte auf ausdrücklichen Wunsch des Kunden auch mit Handrollstempeln Vorlagen und Belege gefälligkeitsgestempelt, aber warum sollte ein Postkunde auf eine Entwertung mit dem Handrollstempel bestehen, wenn ein Fauststempel zur Verfügung steht, und der im Allgemeinen bessere Abdrücke liefert?
Dieser besagte Stempel war im Postamt Kassel-Niederzwehren im Einsatz, und Herr Schlegel ist wohl stutzig geworden, als zu viele Sätze mit dem besagten Stempel vorgelegt wurden.

„Bitte Augen auf beim Kauf und Tausch“
Bedarfs FDC ESST Fälschung!

Hier hat ein ARGE Mitglied korrekt gehandelt! Abbildung Brief vom 05.09.2009 in Ebay für 73,00€ zugeschlagen möchte allen Bedarfs-Sammler ein FDC-ESST Fälschung Präsentieren!
Hier folgende Information zu diesem Brief!
Ein Einlieferer hat den Brief ausgeschrieben unter Bund Posthorn 6,8,15 und 25Pf. auf Bedarfs-FDC und mit Echtheitsgarantie! Was natürlich Falsch ist (Echtheitsgarantie ist
vom Käufer zur Prüfung zu schicken bei Falsch-Prüfung an den Verkäufer zurück).
Bei diesem Beleg handelt es sich um einen Firmenunschlag per Einschreiben des Autmatenherstellers Johann Vailant in Remscheid an einen Installateur in Essen. Was auch an den restlichen verdeckten Firmen-Freistempler von Remscheid deutlichste ersichtlich ist. Der Einschreibezettel befand sich unterhalb der Empfängeradresse und wurde entfernt, restliche Klebespuren und Hinweise sind sichtbar! Somit wurde der Umschlag vielleicht Mangel an Papier für die Anstempelung der Posthorn-Marken, mittels des Ersttages-Stempels
genutzt (wenn dieser Echt ist und nicht aufkopiert wurde,was ja noch zu prüfen währe).
Nach unserer Meinung wurde erst später der R-Zettel befreit um den Anschein zu erwecken das es sich hier um einen portogerechten Ersttagsfrankatur zum 20Pf. Brief ,40 Pf. R-Gebühr handelt und das währe schlecht hin nicht mehr korrekt. Hier das Telefonat mit dem Versteigerer. Ich machte ihm den Sachverhalt wie er oben beschrieben ist deutlich, dass es sich hier nicht um Bedarfs-FDC handelt! Er sagte mir andere Briefe dieser Art währen von Herrn Schlegel mit Zertifikat geprüft worden, was ich verneinte. Er konnte den Brief aber nicht mehr von Ebay entfernen da schon zahlreiche Gebote getätigt waren. Ich habe ihm erklärt, dass dieser Brief in unserer ArGe als Fälschung vorgelegt wird und weitere Angebote dieser Art werden wir als ArGe unser Augenmerk halten.
Somit kann in Zukunft Schaden von unseren Mitgliedern und solche die es werden wollen,sowie Sammler von Belegen abgewendet werden.
Bitte in Zukunft Augen auf beim Kauf!!!!